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 | |  |  | | Beschreibung |  | Beim White-Box Testverfahren stehen dem Tester, im Gegensatz zum Black-Box Verfahren, Informationen über den internen Aufbau des Testobjekts zur Verfügung. In der Regel sind solche Informationen Codedokumente, so dass der White-Box Test auch als sog. “codebasierter Test” bezeichnet wird. Damit nach der Abarbeitung eines Testfalls auch das Testergebnis in Form eines Verdicts (PASS oder FAIL) bestimmt werden kann, muss wie beim Black-Box Test die Spezifikation des Testobjekts vorhanden sein. Die Testfallableitung beim White-Box Test orientiert sich an der Idee, möglichst viele Programmteile durch die Menge an Testfällen abzudecken, d.h. auszuführen. Hierzu existiert eine Vielzahl von entsprechenden Methoden, aus der für die weitere Diskussion die folgende Auswahl getroffen wurde:
Weitere Methoden und Testabdeckungskriterien finden sich in [Software-Test, Verifikation & Validation, Thaller] und [Basiswissen Softwaretest, Spillner]. |  |
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