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Glossareintrag
Wissensidentifikation
Glossar:13147
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Erläuterung
Mit Wissensidentifikation ist die Entdeckung von bisher nicht als solchem erkannten Wissen in bereits vorhandenen Informationsbeständen gemeint. Bevor aufwendige Anstrengungen zum Aufbau neuer Fähigkeiten unternommen werden, sind die Unternehmen gehalten, sich über intern oder extern bereits vorliegendes Wissen oder Know-how zu informieren. Ein effektives Wissensmanagement muss ein hinreichendes Maß an interner und externer Transparenz schaffen und den einzelnen Mitarbeiter bei seinen Suchaktivitäten unterstützen. Eine Möglichkeit zur Schaffung interner Wissenstransparenz liegt in der Erstellung von Wissenslandkarten, welche den systematischen Zugriff auf die organisationale Wissensbasis unterstützen. Sie stellen graphische Verzeichnisse der Organisation dar und werden unterschieden in Karten über Wissensträger, Wissensanwendungen, Wissensbestände und Wissensstrukturen.
Auf Wissensträgerkarten werden Kompetenzen und zugehörige Wissensträger identifiziert. Wissensanwendungskarten kombinieren Wissensträgerkarten mit Prozesswissen und geben Auskunft, in welcher Reihenfolge für ein bestimmtes Projekt die einzelnen Wissensträger aufgesucht werden sollten.

Wissensbestandskarten informieren über den Ort und die Art der Speicherung von Wissensbeständen der Organisation.

Wissensstrukturkarten schließlich erläutern, zu welchem Wissensgebiet ein Sachverhalt gehört und wie er sich zu diesem verhält.
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