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 | |  |  | | Erläuterung |  | Der eigentlicher Zweck des Wissensmanagements ist die Anwendung des Wissens im Unternehmensalltag. Problemen, zu denen es dabei kommen kann, muss schon in früheren Schritten vorgebeugt werden. Eine bekannte Barriere ist etwa, dass Wissen meist nicht genutzt wird, wenn dem jeweiligen Mitarbeiter die Qualität zweifelhaft erscheint. Dem kann zum Beispiel Rechnung getragen werden, indem bei der Wissenserfassung (Wissensakquise) die Quelle immer miterfasst und dann bei der Wissensaufbereitung auch in die Präsentation integriert wird.
Prinzipiell sollte man sich Gedanken über die Erwartungshaltung (Wissensentwicklung) machen, die die Mitarbeiter dem Wissen entgegenbringen, das sie für ihre Arbeit benötigen. Eine zufriedenstellende Wissensnutzung wird schwer zu erreichen sein, wenn das Angebot an Wissen der Erwartungshaltung nicht entspricht. Steht ein bestimmtes Angebot an Wissen definitiv als notwendig fest, kann es auch die Erwartungshaltung sein, die man zum Beispiel durch die Unternehmenskultur zu beeinflussen versucht. |  |
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