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 | |  |  | | Erläuterung |  | Das können neue Ideen, Fähigkeiten und Produkte, aber auch innovative Prozesse für das Unternehmen sein.
Dabei wird unter Wissensentwicklung nicht nur Wissensproduktion im engeren Sinne verstanden, etwa die Leistung, die die Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines Unternehmens im Rahmen einer Auftragsforschung als Produkt erbringt, sondern vielmehr die Generierung jeglichen bisher nicht vorhandenen Wissens innerhalb der Organisation.
Eine zentrale Rolle spielt in diesem Zusammenhang natürlich das Schaffen von Rahmenbedingungen, die Kreativität und Kommunikation unter den Mitarbeitern fördern. Dazu gehört eine entsprechende Unternehmenskultur ebenso wie technische Hilfsmittel, von Telefon und Whiteboard bis zu Videokonferenzen und Groupware.
Die wohl einflussreichste Behandlung der Wissensentwicklung in der aktuellen Wissensmanagementliteratur stammt von Nonaka und Takeuchi (I. Nonaka and H. Takeuchi. The Knowledge-Creating Company: How Japanese Companies Create the Dynamics of Innovation. Oxford University Press, New York, Oxford, 1995.). Dieser Ansatz betrachtet die Interaktion von implizitem und explizitem Wissen als Grundlage für die Generierung von neuem Wissen und spezifiziert auch ein fünfphasiges Modell für die organisationale Wissensentwicklung siehe Wissensmanagement. |  |
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