Fallstudie Software-Produktlinie von Mobiltelefonen
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Dieser Bericht (in Englisch) bietet eine Einsicht in das komponentenbasierte Produktlinien-Engineering auf der Basis einer Fallstudie im Anwendungsbereich der mobilen Endgeräte. Der Leser verfolgt den systematischen Aufbau einer hypothetischen Softwareproduktlinie. Scoping, Application- sowie Framework-Engineering werden abgedeckt.

In der Fallstudie wurde fiktiv die Firma GoPhone gegründet, deren Ziel es war eine Reihe von Mobiltelefonen auf den Markt zu bringen. Um effiziente Geräte in verschiedenen Preissegmenten für verschiedene Zielgruppen möglichst schnell im Markt zu positionieren, wurde der anpassbare Produktlinienansatz PuLSE™ für die gewählte Anwendungsdomäne in-stanziiert und angewandt. Dies geschah in Anlehnung an die realen Ansätze, die man bei den führenden Firmen vorfindet. Die Fallstudie startet mit der systematischen Gegenüberstellung von geplanten Produkten und den jeweils unterstützten Features (PL Scoping). Auf Basis von Analyseergebnissen wurden dann die Unterdomänen ausgewählt, die in der Fallstudie detailliert behandelt werden. Dies sind die Verwaltung von Kontakten (Adressbuch) und das Verarbeiten von Nachrichten, wie SMS oder MMS. Für diesen Funktionsbereich liegen nun sowohl die vollständigen Beschreibungen von Use Cases als auch die Implementierung der Hauptfunktionen vor. Die Implementierung füllt dabei einen Teil der entwickelten Architektur, die für die Gesamtproduktlinie definiert wurde. Diese komponentenbasierte Produktlinienarchitektur hat durch den konsequenten Einsatz von architektonischen und Design-Patterns die geforderten Variabilitäten umgesetzt und die notwendige Flexibilität erreicht, um auf zukünftige Erweiterungen und Evolutionen vorbereitet zu sein. Das Ergebnis ist ein vollständiger Satz von Produktlinienartefakten inklusive Quellkode.

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