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Verfahren
Konfigurationsidentifizierung
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Ausgangssituation
Zur eindeutigen Identifizierung von Konfigurationseinheiten ist ein Verfahren zu spezifizieren.
Durchzuführende Aktivität
Die Konfigurationsidentifizierung hat zur Aufgabe Ergebnisse und Werkzeuge im Projekt eindeutig identifizierbar zu machen.

Dadurch soll erreicht werden, dass jederzeit alle Ergebnisse und somit auch der aktuelle Stand des Projekts ersichtlich sind. Weiterhin wird mit einer eindeutigen Identifizierung aller Konfigurationselemente die Darstellung der Abhängigkeiten zueinander ermöglicht. Dies ist wiederum Voraussetzung für die Generierung eines stabilen Produkts, selbst wenn es parallel zur Auslieferung ständig weiterentwickelt wird (vgl. parallele Entwicklung und Branch/Merge).

Zur Konfigurationsidentifizierung müssen zwei Schritte durchgeführt werden. Zum einen muss zu Beginn des Projekts festgelegt werden, was als Konfigurationseinheit zu betrachten ist und wie es im Projekt verortet wird (Produktstruktur). Zum anderen ist dann festzulegen, wie die Konfigurationseinheiten bezeichnet werden(Nummerierungsschema).
Ergebnis der Aktivität
Ein Verfahren zur Konfigurationsidentifikation kann spezifiziert werden.
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