SE2006 Projekte
Eintrags-ID: 22741
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit der Forschungsoffensive "Software Engineering 2006" kooperative, vorwettbewerbliche Forschungsvorhaben zur Stärkung der Softwaretechnik in Deutschland (s. http://www.softwarefoerderung.de/ ). Dadurch sollen insbesondere softwareentwickelnde kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Führende Positionen in der Softwaretechnik sollen gestärkt werden.

Die Projektergebnisse dieser Projekte werden hier im Portal verfügbar gemacht und sind den einzelnen Software-Engineering Bereichen (s. Software-Engineering-Themen) zugeordnet.

Bisher vorhandene Projekte:
Projekt  Bridge.IT
Schaffung eines Architekturdesigns zur Visualisierung und Optimierung von Produktionsprozessen, in denen Qualitätsdaten von heterogenen Inspektionssystemen unterschiedlicher Prozesspunkte in einem übergreifenden Portal integriert und ausgewertet werden.

Projekt  Me2Ko - Modellierung von Kommunikationsprozessen
Das Projekt Me2Ko befasst sich mit der Entwicklung einer speziell auf die Bedürfnisse von KMU-Netzwerken zugeschnittenen Modellierungsmethode für Kommunikations- und Koordinationsprozesse.

Projekt  MODALE
Ziel von MODALE ist die erstmalige softwaretechnische Integration aller an der Planung, der Konzeption und dem Betrieb einer komplexen Anlage beteiligten Gewerke und der von ihnen erzeugten oder benötigten Informationen.

Projekt  PESOA
Ziel des Projektes PESOA war der Entwurf und die prototypische Implementierung einer Plattform für Prozessfamilien-Engineering und ihre Anwendung in den Bereichen e-Business und Telematikdienste.

Projekt  ProduFlexil
ProduFlexil: Flexible Anbindung von Produktionsanlagenmodulen durch Adaptivität und Selbstkonfiguration
Durch kürzere Produktlebenszyklen und fortschreitende Innovation steigen auch die Anforderungen an die Flexibilisierung von Produktionsanlagen. Ziel von ProduFlexil ist es, die flexible Anbindung von Anlagenmodulen durch Adaptivität und Selbstkonfiguration der Anlagensoftware zu unterstützen. Besonderem Augenmerk gilt dabei die Erhaltung der Qualität der unterliegenden Prozesse und erzeugten Produkte trotz der durch die Flexibilität gesteigerten Komplexität.

Projekt  Projekt CBTesten
Ziel des Projekts CBTesten war die Entwicklung und der Transfer einfacher und KMU-tauglicher Konzepte zur Validierung von komponenten-basierten Applikationen.

Entwicklung und Einsatz eines ganzheitlichen Ansatzes zur konstruktions- und evolutionsbegleitenden Sicherung der inneren Qualität von Software, um damit den Aufwand der Software-Entwicklung und -Evolution deutlich zu senken.

Projekt  ReqMan
Das Projekt ReqMan verfolgt das Ziel, insbesondere für KMUs geeignete Methoden und Werkzeuge für das Qualitäts- und Wiederverwendungs-orientierte Requirements Management bereitzustellen.

Projekt  RTLOpen - Realtime Linux für den Maschinen- und Anlagenbau
Im Projekt RTLOpen wird auf Basis des Open Source Betriebssystems Linux eine flexible, performante, zukunftssichere und kostengünstige Referenzplattform für den mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau erstellt.

Ziel des Soft-Pit-Projekts (http://www.soft-pit.de/ ) ist die Bereitstellung von ganzheitlichen Projekt-Leitständen, mit denen alle für eine ingenieurmäßige Software-Projektdurchführung relevanten Aspekte ganzheitlich analysiert, Fehlentwicklungen zeitnah erkannt und effektive Gegenmaßnahmen abgeleitet werden können.

Ziel des Projekts TOPPrax ist es, neueste Techniken der aspektorientierten Softwareentwicklung in die Praxis betrieblicher Softwareentwicklung einzuführen und ihr Einsatzpotenzial zu bewerten.

Projekt  Universys
Ziel des Kooperationsvorhabens ist die Entwicklung der verteilten Systemlösung UNIVERSYS zur rechtssicheren und wirtschaftlichen Organisation von betrieblichen Aktivitäten und Prozessen. Mit der Entwicklung von UNIVERSYS soll der Grundstein für eine deutlich effizientere Betriebsführung in verteilter Umgebung unter direkter Einbindung von Prozessleit- und Geoinformationssystemen gelegt werden.

 
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