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 | |  |  | | Erläuterung |  | | Wissen setzt sich aus der Summe an Regeln, Daten und Fakten zusammen, die zur Lösung eines Problems relevant sind. Es lässt sich in Wissensformen und Wissensarten untergliedern. Wissensformen bezeichnen den Grad der Explikativität und Strukturiertheit von Wissen. Wissensarten unterscheiden sich in menschliches und Maschinelles Wissen. Wissen wird in Wissensbasen und Wissensdomänen strukturiert und repräsentiert. |  | | Quelle der Definition |  | "Knowledge Management im Fh-IGD/Fh-FIRST-Verbund.":
Knowledge Management bei FIRST
Knowledge Management bei IGD |  | | Weitere Definitionen |  | | „Wissen bezeichnet die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen. Dies umfasst sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen. Wissen stützt sich auf Daten und Informationen, ist im Gegensatz zu diesen jedoch immer an Personen gebunden. Es wird von Individuen konstruiert und repräsentiert deren Erwartungen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen.“ (Probst et al. 1998, S. 44) |  |
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|  | |  |  |  |  | Wissen |  |  |  |  |  | Ansprechpartner |  |  |  | |  |  |  | Literatur hierzu |  |  |  | |  |  | |  |  |  |  |  | Betrifft Erfahrungen |  |  |  | |  |  |  | Kommt vor in Projekten |  |  |  | |  |  |  | Betrifft Probleme |  |  |  | |  |  | |  |  |  |  |  |  |
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