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Glossareintrag
Wissensmanagement
Glossar:2366
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Erläuterung
Der Forschungsbereich des Wissensmanagement wurde aus der Tradition des Knowledge Engineerings und aus Management-Theorien der BWL hergeleitet. In seiner informationstheoretischen Anwendung bildet Knowledge Management (KM) eine Schnittstelle zwischen beiden Disziplinen und beschreibt den geschäftsbedingten Informationsfluss in Organisationen und Institutionen. Verschiedene Anwendungsformen von Knowledge-Management sind das Datenbank-Management, das Dokumenten-Management, das Workflow-Management, Content-Management sowie das Skill-Management. Ein umfassendes Knowledge-Management geht im Vergleich zu den prozessunterstützenden Datenanalyseverfahren wie Data Mining auch noch von optimierten Recherchefunktionen nach kontextuell-semantischen Methoden aus. Ziel ist es, eine anwendungsfreundliche Form der Dokumentenverwaltung und des intelligenten Information Retrieval zu ermöglichen.
Quelle der Definition
"Knowledge Management im Fh-IGD/Fh-FIRST-Verbund.":
Knowledge Management bei FIRST
Knowledge Management bei IGD
Weitere Definitionen
Unter Wissensmanagement werden alle Massnahmen, welche das Ziel haben, Wissen effizienter zu nutzen, subsumiert. Dazu zählen sowohl organisatorische, personelle wie auch technische Massnahmen.

siehe auch Wissensbasiertes System
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