Einstieg
Informationen zu Finanzdienstleistern
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Unter dem Begriff der Finanzdienstleister werden Universal- und Spezialbanken, Versicherungen sowie freie Beratungsgesellschaften verstanden.

Bankwesen

Das deutsche Bankensystem besteht vorwiegend aus Universalbanken, das sind Kreditbanken (Deutsche Bank, Dresdner Bank, etc.), öffentlichrechtliche Kreditinstitute (Sparkassen, Landesbanken) und Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbank, etc.). Spezialbanken erfüllen Sonderaufgaben.

Ende 2003 existierten in Deutschland insgesamt 2.226 Banken, von denen 261 den Kreditbanken, 504 den öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten, 1.395 den Genossenschaftsbanken und 66 den Spezialbanken zuzurechnen waren.

Versicherungswesen

Für den deutschen Markt sind laut Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gegenwärtig 1.457 (Stand 9/2004) Versicherungsunternehmen zugelassen. Darunter fallen auch Anbieter aus dem Europäischen Wirtschaftsraum, die im Rahmen des freien Dienstleistungsverkehrs oder einer Niederlassung Versicherungsgeschäfte betreiben.

Freie Beratungsgesellschaften

Freie Beratungsgesellschaften bieten gleichermaßen Dienstleistungen von Banken und Versicherungen an. Die MLP AG ist ein Beispiel. Die Dienstleistungen sind zum Teil von Versicherungen oder Banken eingekauft und werden durch die Beratungsgesellschaft vermittelt.

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Literatur Software-Entwicklung im Bereich Finanzdienstleistungen
Die Studie "Software-Entwicklung im Bereich Finanzdienstleistungen" beruht auf einer Experten-Umfrage, die von März bis Mai 2004 im Rahmen des Projekts software-komepetenz.de (VSEK) von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus durchgeführt wurde. Mit Hilfe eines Fragebogens wurde die Meinung von Entscheidern und Entwicklern aus dem Bereich der Software-Entwicklung für Finanzdienstleiter zu aktuellen Trends und Herausforderungen in dieser Branche ermittelt.
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