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 | |  |  | | Projekt-Beschreibung |  | Ziel des Projektes PESOA war der Entwurf und die prototypische Implementierung einer Plattform für Prozessfamilien-Engineering und ihre Anwendung in den Bereichen e-Business und eingebettete Kontrollprozesse.
Problemstellung
Im Rahmen des Pesoa Projekts sollen die bewährten Methoden und Techniken aus den Bereichen Domain Engineering, Product Line Engineering und Generative Methoden aus der Softwaretechnik durch neuartige Methoden aus dem Bereich Workflow-Management ergänzt werden mit dem Ziel, schnell und mit geringem Aufwand flexibel konfigurierbare Familien von Softwareprodukten zu generieren und auf diese Weise eine qualitativ verbesserte und kostengünstigere Entwicklung bzw. Anpassung von Software zu erreichen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen kann diese Technologie von zentraler Bedeutung bei zukünftigen Generationenvon Softwaresystemen werden.
Lösungsansatz
Der innovative Ansatz des Projektes liegt in der Integration von Process Engineering und Domain Engineering (inklusive Generativer Programmierung und Produktlinienansätzen). Der entwickelte Ansatz ermöglicht die kosteneffektive und schnelle Entwicklung von Softwareprodukten, welche optimal an die Prozesse des Unternehmens angepasst sind. Die Verbindung von Techniken des Domain Engineering mit denen des Workflow Management sowie die Verwendung dieser erweiterten Domänenmodelle (Domänenprozessmodelle) gemeinsam mit Generativer Programmierung bietet gerade für KMU die Möglichkeit, Geschäfts- und technische Prozesse schnell änderbar und somit leicht an veränderte Rahmenbedingungen anpassbar zu gestalten. Wir prägen den Begriff Process Family Engineering für diese neuartige, im Rahmen des Projekts entwickelte Methode. Process Family Engineering wird die Entwicklung feingranularer Konfigurationsräume für Geschäfts- und technische Prozesse mit einem hohen Niveau der Anpassbarkeit und speziell für Geschäftsprozesse, -Personalisierung . Process Family Engineering unterstützt erstens mit systematischer Festlegung eines Konfigurationsraumes unter der Berücksichtigung von Faktoren wie Marktpositionierung (etwa Berücksichtigung speziellen Kundenanforderungen), ökonomische Rahmenbedingungen, Strategie und Technologie (z.B. Risiken der Durchführbarkeit), zweitens mit dem systematischen Architekturentwurf und Implementierungstechniken. Das Ziel dieses Projektes war die Ausarbeitung von technischen und methodischen Verfahren sowie prototypischen Werkzeugen für die Entwicklung von Familien von Geschäftsprozessen und technischen Prozessen auf der Basis von industriellen Anwendungen.
Projektpartner
Projekthomepage
http://www.pesoa.org
Förderhinweis
PESOA ist ein Verbundprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms "SE 2006" unterstützt wird.
|  | | Projektbeginn |  | | 01.11.2003 |  | | Projektende |  | | 31.12.2006 |  | | Kontakt zum Projektmanager |  | | - Prof.Dr. Mathias Weske |  |
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|  | |  |  |   | Gehört zu Domänen |  |  |  | |  |  | |  |  |  |  |  | PESOA |  |  |  |  |  |  |  |   | Erfahrungen aus dem Projekt |  |  |  | |  |  | |  |  |  |  | Verwendetes Wissen |  |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  |  |  |  |  |
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