Agile Methoden im Überblick |
| Um Projekte schneller, flexibel und kostengünstig bei guter Qualität abwickeln zu können, wird nach ballastfreien Vorgehensmodellen gesucht. Vorgehensmodelle sollen gerade die Artefakte, Rollen und Abläufe vorgeben, die unbedingt notwendig sind. Idealerweise sollen sich die Vorgehensmodelle an die aktuelle Projektsituation automatisch anpassen. Sie sollen adaptiv sein. Anforderungen und Rahmenbedingungen können sich rapide ändern, damit sollen die Vorgehensmodelle umgehen können. |
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ARP 4754 |
| Die ARP 4754 ist ein Dokument, das als Leitfaden für Entwickler und Zertifizierungsbehörden im Luftfahrtbereich dazu gedacht ist, die Voraussetzungen für die Zertifizierung von Flugzeugsysteme hinsichtlich der Sicherheitsanalyse zu erreichen. |
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Contextual Design - Einstieg |
| Contextual Design ist ein sehr umfassender Ansatz innerhalb der partizipativen Systementwicklung, in dem großer Wert darauf gelegt wird, dass Kunden und Designer gemeinsam am Designprozess (des Produktes/der Software) beteiligt sind. |
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Crystal Methodenfamilie |
| Mit der Crystal Methodenfamilie schlägt Alistair Cockburn mehrere agile Vorgehensmodelle für unterschiedliche Projektgrößen und Kritikalitäten vor. |
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Das V-Modell XT |
| Überblick, Anwendungsbereich und wesentliche Elemente des V-Modell XT. |
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EVISE: Erfolgsorientiertes Vorgehen in SW-Entwicklung und Wartung |
| Kritische Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Entwicklung und Wartung betrieblicher Informationssysteme werden hergeleitet und erklärt. Dieser Ansatz zeichnet sich durch Beschränkung auf das Nötigste aus, um eine schnelle Umsetzung zu ermöglichen. |
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eXtreme Programming |
Das eXtreme Programming (XP) ist das bekannteste agile Vorgehensmodell. Es wurde zuerst von Kent Beck publiziert und basiert auf Erfahrungen und Best-Practices, die Kent Beck, Ward Cunningham, Ron Jeffries und andere bei Kunden gesammelt haben.
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Funktionales Engineering |
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PESOA Prozessschritte |
| PESOA besteht aus drei Engineering Aktivitäten: Scoping, Domain-Engineering und Application-Engineering |
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PESOA Übersicht |
| Ziel von PESOA ist die Entwicklung von Methoden und Techniken für die Produktlinienentwicklung prozessorientierter Software, das Process Family Engineering. Dieses umfasst die Entwicklung der Produktlinie bis zur Instanziierung konkreter Produkte auf Basis variantenreicher Prozesse. Wir beschreiben hier Aktivitäten und Artefakte innerhalb des PESOA Software Entwicklungsprozesses und geben Erfahrungen und Beispiele |
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Phase Projektierung im E-Business-Prozessmodell |
| Das Prozessmuster beschreibt die nach dem E-Business-Prozessmodell notwendigen Aktivitäten in der Phase Projektierung. |
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Reifegradmodelle vs. Vorgehensmodelle |
| Die Begriffe Reifegradmodell und Vorgehensmodell dürfen nicht verwechselt werden. |
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Scrum |
Scrum ist ein einfaches Vorgehensmodell, das wenige Festlegungen trifft. Teams bzw. Entwickler organisieren sich weitgehend selbst und wählen auch die eingesetzten Methoden. Das Vorgehen und die Methoden werden fortlaufend aktuellen Erfordernissen angepasst.
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Submodell Konfigurationsmanagement (KM) |
| Das Ziel des Konfigurationsmanagements (KM) besteht darin sicherzustellen, dass ein Produkt bezüglich seiner funktionellen wie auch äußeren Merkmale wie z. B. bei Dokumenten jederzeit eindeutig identifizierbar ist. |
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Submodell Projektmanagement (PM) |
| Die im Submodell PM aufgeführten Aktivitäten beziehen sich auf Projekt (z.B. Projekthandbuch), Vergabe/Beschaffung (z.B. Überwachung der Vertragserfüllung), Feinplanung einzelner Projektabschnitte sowie periodisch durchzuführende Aktivitäten. |
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Submodell Qualitätssicherung (QS) |
| Die im Submodell Qualitätssicherung (QS) beschriebenen Maßnahmen dienen dem Nachweis der Erfüllung dieser vorgegebenen Anforderungen, der präventiven Vermeidung von Mängeln und der Sicherstellung einer Prozeßqualität. |
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Submodell Systemerstellung (SE) |
Während die Submodelle Qualitätssicherung (QS), Projektmanagement (PM) und Konfigurationsmanagement (KM) die begleitenden Aktivitäten in einem Entwicklungsprojekt beschreiben, wird die Entwicklung selbst im Submodell Systemerstellung (SE) durchgeführt.
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Tailoring des Rational Unified Process |
Der Rational Unified Process - kurz RUP genannt - unterstützt das Tailoring indem er Hinweise und Richtlinien für das Zurechtschneiden gibt.
Um den RUP auf ein konkretes Projekt anzupassen, sind nach der Aktivität "Tailor the Process for the Project" folgende Schritte durchzuführen: ... |
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Tailoring im V-Modell XT |
| Im Jahr 2004 wurde eine neue Version des V-Modell veröffentlicht, das V-Modell XT. XT steht für eXtreme Tailoring und adressiert den anpassungsfähigen Aufbau des Modells. |
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V-Modell |
Das V-Modell als Vorgehensmodell des Bundes soll im Folgenden kurz vorgestellt werden. Basierend auf dieser Einführung werden Projekterfahrungen und Optimierungspotenziale beschrieben und aufgezeigt.
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