Activity-Charts |
| Activity-Charts ähneln hierarchischen Datenflußdiagrammen, d.h. die einzelnen funktionalen Komponenten (Activities) werden identifiziert und anschließend die (potentiellen) Kontroll- und Datenflüsse zwischen ihnen eingezeichnet. |
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Adaptivität-Einstieg |
| Adaptivität beinhaltet Adaptionen von Systemeigenschaften an den Benutzer und die Benutzungssituation auf Initiative des Systems. |
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Endlicher Automat |
Ein endlicher Automat ist ein Modell eines Systems mit Ein- und Ausgaben, welches auf Basis einer endlichen Anzahl von möglichen (internen) Konfigurationen arbeitet, bestimmte Eingabewörter akzeptiert und ...
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Formale Logiken |
| Formale Logiken sind der Teil der formalen Sprachen, bei denen durch (u.U. automatisch durchführbare) Symbolmanipulation Schlüsse gezogen werden können. Damit solche Schlüsse möglich sind, müssen eine formale Syntax und eine Semantik definiert sein. |
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Hemmnisse bei der Einführung neuer Methoden und Werkzeuge am Beispiel der Qualitätsbewertung von Software - Einstieg |
| Die Einführung neuer Methoden und Werkzeuge in einen bereits etablierten Entwicklungsprozess gestaltet sich unter Umständen schwierig. Neben den technischen Problemen bei einem solchen Veränderungsprozess gilt es vor allem eine Reihe von sozialen Problemen zu lösen. |
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High Level Architecture |
| HLA ist eine international genormte Architektur (IEEE1516) zur Realisierung verteilter Simulationen |
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Implementierung von Produktlinien |
| Bei der Implementierung von Produktlinien werden die gemeinsamen und variablen Teile der Produktlinienarchitektur implementiert. |
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Integrierte Simulation |
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Model Checking |
| Mit Hilfe der Verifikationstechnik Model Checking ist es möglich, die Modellierung eines Systems daraufhin zu überprüfen, ob sie die Eigenschaften aus einer bestimmten Spezifikation erfüllt (...) |
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PESOA Übersicht |
| Ziel von PESOA ist die Entwicklung von Methoden und Techniken für die Produktlinienentwicklung prozessorientierter Software, das Process Family Engineering. Dieses umfasst die Entwicklung der Produktlinie bis zur Instanziierung konkreter Produkte auf Basis variantenreicher Prozesse. Wir beschreiben hier Aktivitäten und Artefakte innerhalb des PESOA Software Entwicklungsprozesses und geben Erfahrungen und Beispiele |
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Produktlinien - Einstieg |
| Mit Hilfe von Produktlinienentwicklung lässt sich Wiederverwendung im Großen planen und durchführen. |
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Produktlinien Technologie-Transfer |
| Unterstützt den Transfer eines Produktlinienansatzes in ein Unternehmen |
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Produktlinien-Architektur |
| Das Design einer Produktlinienarchitektur bestimmt die Struktur der Produkte einer Produktlinie |
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PuLSE |
| PuLSETM ist ein am Fraunhofer IESE entwickeltes Framework zum Produktlinienengineering |
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PuLSE DSSA |
| Ziel von PuLSE DSSA ist es, eine Produktfamilienarchitektur zu schaffen und zu erfassen, welche die Struktur der Produktfamilienmitglieder optimal unterstützt. |
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Safety Engineering (Sicherheitsengineering) und Safety Management |
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Software Inspektionen |
| Software Inspektion ist eine statische Methode zur Softwarequalitätsverbesserung und Fehlerkostenreduktion. Dabei wird ein Softwaredokument von einem oder mehreren Inspektoren auf Fehler oder Mängel hin untersucht. |
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Software-Visualisierung - Einstieg |
| Bei der Entwicklung und Wartung großer Softwaresysteme spielt die Software Visualisierung eine große Rolle, um Tätigkeiten wie Analyse, Entwurf, Testen, Debugging und Wartung eines Softwareprodukts zu unterstützen. |
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State-Chart |
| State-Charts sind ein Bestandteil der UML und basieren auf Zustandsautomaten, die das reaktive Verhalten des Systems bzw. einer Komponente darstellen. |
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Symbolic Timing Diagrams |
| Bei Symbolischen Zeitdiagrammen (Symbolic Timing Diagrams, STD) handelt es sich um eine grafische Methode zur Erstellung formaler Spezifikationen. |
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Theorem Proving |
| Unter Theorem Proving versteht man den Beweis der Korrektheit von Programmen bezüglich einer mathematisch formulierten Spezifikation. Der Korrektheitsbeweis erfolgt auf der Grundlage von formalen (...) |
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TTCN-3 - Kernsprache - Überblick |
Die Kernsprache von TTCN-3 ist eine modulare Sprache und ist ähnlich einer typi-schen Programmiersprache.
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TTCN-3 - Überblick |
| TTCN (die Testing and Test Control Notation TTCN-3) ist eine weit verbreitete und eingesetzte Testtechnologie - traditionell aus der Telekommunikation. In seiner neuen Version adressiert TTCN-3 einen breiteren Bereich und ermöglicht eine weite Anwendbarkeit. Es kann nicht nur für das Testen der Konformität und Interoperabilität von Kommunikationsprotokollen, sondern auch beispielsweise für das Testen der Interaktion von Sensoren, Aktuatoren und Steuereinheiten, die über Bussysteme angeschlossen werden, genutzt werden. |
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Verifikation (formal) |
Durch eine (formale) Verifikation im Software- und Hardwareengineering wird die Übereinstimmung der Eigenschaften der erstellten Entitäten (z.B. Dokumente, Modelle, Implementierung) einer (Entwicklungs-)Phase gegenüber der nächsten sichergestellt (...)
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Verteilte Simulation |
| Gemeinsame Nutzung von mehreren Simulatoren zu Darstellung komplexer Modelle |
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Wartung von Produktlinien |
| Zur Wartung einer Produktlinie müssen sowohl die gemeinsame Produktlinieninfrastruktur als auch die daraus abgeleiteten Produkte gewartet werden. |
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