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 | |  |  | | Beschreibung |  | Jede Aktivität bezieht sich auf einen Classifier, in den sie eingebettet ist und der ihren Namensraum definiert. Das gilt nicht nur für Objektlebenszyklen, wo die Einbettung offensichtlich ist, sondern auch für Aktivitäten. Der Geschäftsprozess „Nachträgliche Meilengutschrift“ z. B. ist in das Gesamtsystem eingebettet („Automatisierter Flugbetrieb“ in Abbildung 6.1 UML 2 für Studenten).
Im Fall von „Meilen gutschreiben“ könnte die Abarbeitung des Nutzfalls z. B. durch
ein eigenes Geschäftsvorfall-Objekt unterstützt werden. Abbildung 2 im Baustein "Objektflussknoten" zeigt eine abstrakte „Geschäftsvorfall“-Oberklasse und eine spezielle lasse „MeilenGutschreiben“ zur Einbettung des Prozesses „Meilen gutschreiben“. Jedes Mal, wenn „Meilen gutschreiben“ aufgerufen wird, wird die Klasse „MeilenGutschreiben“ instantiiert und nach Abschluss der Abarbeitung persistiert. Durch die Einbettung ist es auch möglich, Verzweigungen zu präzisieren. In Abbildung 2 im Baustein "Objektflussknoten" (rechts oben) wird ein Ausschnitt aus Abbildung 1 wiedergegeben.
Abbildung 1: Daten, die Partitionsgrenzen überschreiten, weisen auf Schnittstellen bzw. Protokolle hin
Durch die Einbettung können Verzweigungsknoten wesentlich präziser dargestellt
werden (Abbildung 2 im Baustein "Objektflussknoten", rechts unten). Wenn ein Verzweigungsknoten mit einer «decisionInput»-Anschrift versehen wird, kann der Wert des Ausdrucks als Kriterium für die Fallunterscheidung benutzt werden.
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