 |
 | |  |  | | Beschreibung |  | Der Geschäftsprozess „Meilengutschrift“ muss, von wenigen Sonderfällen abgesehen, nicht im Dialog abgewickelt werden. Man kann ihn problemlos außerhalb der Arbeitszeit als Stapelprozess (engl.: batch process) verarbeiten, z. B. nachts, wenn die Rechenanlage nicht anderweitig gebraucht wird. In Abbildung 2 im Baustein "Verknüpfung von Dienstkomponenten" wurde bereits eine vollautomatische Prozedur zur Abwicklung der Meilengutschrift für eine Buchung modelliert, in der problematische Einzelfälle ausgesondert wurden. Im Modell in Abbildung 2 (siehe Abbildung 2 im Baustein "Verknüpfung von Dienstkomponenten") wird aber nur eine einzige „Bordkarte“ erarbeitet. Bei einer nächtlichen Stapelverarbeitung fallen aber viele solcher Verarbeitungsfälle an. Hier kann man sinnvoll Auffaltungsbereiche zurVerbesserung des Modells einsetzen.
Abbildung 1: "Meilen gutschreiben" optimiert für Stapelverarbeitung
Aus der Datenbank „Boardingdatensätze“ werden alle „Bordkarten“ (prinzipiell)gleichzeitig geholt und als eine Gesamtheit verarbeitet. Durch Verwendung des Modus concurrent könnte z. B. ein Parallelrechner die Menge auf beliebig vielen Prozessen bzw. Prozessoreinheiten gleichzeitig verarbeiten.
Zurück zum Überblick Aktivitäten UML 2.0 (Überblick)
Nächster Gliederungspunkt Stromverarbeitung |  |
 | |  |  | |  | |  | |  |  |  | | Zu dieser Seite wurden noch keine Kommentare oder Bewertungen abgegeben. |
|
|  | |  |  |   | Übergeordnet |  |  |  | |  |  |  |  |  | Parallelverarbeitung |  |  |  |  |  |  |
|