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 | |  |  | | Erläuterung |  | Jede Softwareentwicklung soll in einem festgelegten organisatorischen Rahmen erfolgen. Ein Prozessmodell - auch Vorgehensmodell genannt - beschreibt einen solchen Rahmen.
In ihm wird festgelegt, welche Aktivitäten in welcher Reihenfolge von welchen Personen erledigt werden und welche Ergebnisse (im Allgemeinen Artefakte genannt) dabei entstehen und wie diese in der Qualtiätssicherung überprüft werden.
Eine Aktivität wird durch Mitarbeiter ausgeführt, die definierte Rollen einnehmen. Unter Beachtung von:
- Methoden,
- Richtlinien,
- Konventionen,
- Checklisten und
- Mustern
wird - ausgehend von einem oder mehreren gegebenen Artefakten -
- ein neues erstellt oder
- der Zustand oder der Inhalt gegebener Artefakte geändert.
Diese Beschreibung wurde dem Buch Lehrbuch der Software-Technik (Seite 54) entnommen. Der Autor orientiert sich in seiner Definition wiederum an The Unified Software Development Process. |  |
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