Activity-Charts |
| Activity-Charts ähneln hierarchischen Datenflußdiagrammen, d.h. die einzelnen funktionalen Komponenten (Activities) werden identifiziert und anschließend die (potentiellen) Kontroll- und Datenflüsse zwischen ihnen eingezeichnet. |
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Algebraische Spezifikationsmethoden |
| Eine algebraische Methode verwendet Funktionen (Operationen), elementare oder abstrakte Datentypen und Axiome zur Beschreibung von Systemen. Der Zustand des Systems wird nicht explizit modelliert. |
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Ein Überblick über XML |
| Überblick über die eXtensible Markup Language (XML), ihre Geschichte, den Aufbau und die Struktur von XML-Dokumenten und die Modellierung (XMI und XML-Schema). |
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Einführung in die MDA |
| Die MDA (Model Driven Architecture) ist eine Strategie der Object Management Group (OMG) zur modellgetriebenen Soft- und Hardwareentwicklung, welche durch eine klare Trennung von Abstraktionsschichten bei der Modellierung von Systemen die Wiederverwendbarkeit/Langlebigkeit der Modelle sichert. |
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Endlicher Automat |
Ein endlicher Automat ist ein Modell eines Systems mit Ein- und Ausgaben, welches auf Basis einer endlichen Anzahl von möglichen (internen) Konfigurationen arbeitet, bestimmte Eingabewörter akzeptiert und ...
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Entwurf eingebetteter Systeme |
| Der Entwurf eingebetteter Systeme ist ein Anwendungsgebiet, dessen besondere Anforderungen sich aus der Optimierung des Zusammenwirkens heterogener Teilsysteme ergeben, wobei es nicht nur darauf ankommt, dass das eingebettete System (...) |
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Formale Logiken |
| Formale Logiken sind der Teil der formalen Sprachen, bei denen durch (u.U. automatisch durchführbare) Symbolmanipulation Schlüsse gezogen werden können. Damit solche Schlüsse möglich sind, müssen eine formale Syntax und eine Semantik definiert sein. |
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Formale Sprachen und Programmiersprachen |
| Programmiersprachen sind keine formalen Sprachen im engeren Sinne, da sie in der Regel keine exakt definierte Semantik haben. Probleme bereiten hier insbesondere C, C++ und Java. |
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Implementierung von Produktlinien |
| Bei der Implementierung von Produktlinien werden die gemeinsamen und variablen Teile der Produktlinienarchitektur implementiert. |
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Modellbasierte formale Spezifikation |
| Im Zentrum der modellbasierten Ansätze steht der Zustand des Systems. Systeme werden vor allem über mathematische Mittel wie Mengen, Folgen und Relationen definiert. Invarianten auf dem Zustand werden über Prädikate beschrieben. |
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PuLSE |
| PuLSETM ist ein am Fraunhofer IESE entwickeltes Framework zum Produktlinienengineering |
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PuLSE DSSA |
| Ziel von PuLSE DSSA ist es, eine Produktfamilienarchitektur zu schaffen und zu erfassen, welche die Struktur der Produktfamilienmitglieder optimal unterstützt. |
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State-Chart |
| State-Charts sind ein Bestandteil der UML und basieren auf Zustandsautomaten, die das reaktive Verhalten des Systems bzw. einer Komponente darstellen. |
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WebServices |
| Hier wird ein Überblick über Webdienste (Web Services) gegeben. |
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