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Glossareintrag
Occam
Glossar:30275
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Erläuterung
Die Notation occam wurde Mitte der 1980er Jahre als eine Programmiersprache für nebenläufige Rechner konzipiert. Die wesentlichen Konzepte sind sich synchronisierende Prozesse, die intern in sequentieller Art Daten verarbeiten, dabei aber auch nicht-deterministische Entscheidungen fällen können. Occam gehört damit zu den Sprachen, die zu dieser Zeit entwickelt wurden, um auf der Programmiersprachebene betriebssystemnahe Konzepte verwenden zu können.

Die Entstehung von occam ist im Zusammenhang mit der Entwicklung des Transputers zu sehen, der einer der frühen Ansätze für die Parallelisierung auf Prozessorebene war.

Die Semantik von occam ist in konsistenter Form sowohl als denotationelle Semantik (traces, failures und divergences) gegeben als auch durch eine operationelle Semantik und eine Menge von algebraischen Gesetzen.
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