Das Ziel dieser Aktivität besteht darin, aus dem erzeugten Zielcode die entsprechenden ausführbaren Module zu erstellen, diese zu integrieren und zu testen.
Input sind der zuvor generierte Zielcode (Target Code) und die domain-specific Components. Das Resultat ist die lauffähige Applikation (das Produkt).
Die aus der Code-Generierung erhaltenen Quellcode-Dateien werden, sofern sie nicht unmittelbar ausführbar sind (etwa durch ein spezielles Laufzeitsystem), kompiliert und zusammen mit möglichen generischen Komponenten gebunden. Dieser Schritt schliesst insbesondere die Verwendung domänenspezifischer Infrastructure Components ein (siehe PESOA Komponentenimplementierung).
Anschliessend werden alle Komponenten einschliesslich möglicher Runtime Components in eine Testumgebung integriert. Auch Teile der Testumgebung selbst können als Runtime Components in der Domain Implementation entwickelt worden sein (siehe PESOA Komponentenimplementierung).
Den Abschluss der Implementierung einer Variante eines variantenreichen Prozesses bildet die Testphase.