Eintrag kommentierenEintrag bewerten
Dieser Eintrag wurde im Schnitt mit 0 von 5 Punkten bewertet
Erfahrung
Erfahrungsfrage: Worin lagen bei Ihren Projekten mögliche Ursachen für zu hoch eingeschätzte Projektaufwände?
Erfahrung:30630
Externe Quellen zum Thema NEU: Externe Quellen zum Thema suchen 
Beschreibung der Erfahrung

Schließlich wurden im nächsten Diagramm Ergebnisse zu möglichen Ursachen für zu hoch Projektaufwände zusammengefasst.

Zum Vergrößern bitte klicken

Abbildung: Angaben der Teilnehmer über mögliche Ursachen für zu hoch eingeschätzte Projektaufwände

Hier bildete ebenfalls die „Neuartigkeit einzelner Teilaufgaben (keine Erfahrungswerte vorhanden)“ die Hauptursache für „zu hoch“ eingeschätzte Projektaufwände (70,5% „oft“ und 4,5% „immer“). Bemerkenswert ist, dass die Teilnehmer eine „Unterschätzung der Leistungsfähigkeit der Bearbeiter“ mit der Quote 9,1% „nie“, 65,9% „selten“ und 18,2% „oft“ als Ursache eher ausschlossen. Als Ursache wurde von den Teilnehmern hingegen relativ häufig ein „stilles Einplanen zusätzlicher Sicherheitspuffer durch die Bearbeiter zur Eigenabsicherung“ gesehen, die mit 13,6% „immer“, 40,9% „oft“, 36,4% „selten“ und nur 6,8% „nie“ angegeben wurde.

Auch kam als Ergebnis heraus, dass bei „zu hoch“ eingeschätzten Projektaufwänden der „Erfolgreiche Einsatz von Methoden zur Wiederverwendung von Software-Komponenten“ als Ursache eher ausgeschlossen wurde (Quote 22,7% „nie“, 50% „selten“ und 13,6% „oft“).

In den optionalen Nennungen für andere Ursachen für zu hoch eingeschätzte Projektaufwände wurden von Teilnehmern zudem angeführt:

  • Unsicherheit des Kunden in der Phase der Anforderungsanalyse
  • Projektauftrag war nicht klar
Externe Quellen zum Thema NEU: Externe Quellen zum Thema suchen 
 Eintrag kommentieren 
 Eintrag bewerten 
Zu dieser Seite wurden noch keine Kommentare oder Bewertungen abgegeben.
Downloads

Mögl Ursachen für zu hoch eingeschätzte PA.pdfMögl Ursachen für zu hoch eingeschätzte PA.pdf    
 10,37 KB
 
Zum Seitenanfang Top Drucken Impressum AGB
Home

VSEK ©2001-2017