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 | |  |  | | Erläuterung |  | Die Aufwandsschätzung von IT-Projekten setzt mehr oder weniger bekannte Informationen über das Schätzobjekt voraus.
Voraussetzungen für die Schätzung sind , dass vom Schätzobjekt genügend auswertbare Informationen vorliegen, wie z.B.:
- Übersicht über die benötigten Daten
- Maskenlayout, Listenlayout etc.
- Schnittstellen
- Abläufe aus Benutzersicht, Dialogablauf, z.B. alle Prozessflussmodelle mit den dazugehörigen Aktivitäten, Use Cases etc
Soll eine Schätzung durchgeführt werden, bevor diese Informationen vorliegen, so müssen Annahmen zu diesen Punkten getroffen und dokumentiert werden, sonst gerät Schätzen zum Raten. Die Sicherheit mit der diese Annahmen später eintreffen, beinflusst die Bandbreite des Schätzergebnisses. Grundsätzlich gilt: Je mehr Informationen über das Schätzobjekt vorliegen, desto genauer wird die Schätzung. |  |
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|  | |  |  |  |  | Schätzobjekt |  |  |  |  |   | Erläutert Technologien |  |  |  | |  |  |  |  | Literatur hierzu |  |  |  | |  |  |  |  |  |  |
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