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| Ausgangssituation |
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| Vorraussetzung sind die Beschreibungen der bestehenden Prozesse aus der Erhebung. |
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| Durchzuführende Aktivität |
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Ein Teil der Analyse ist schon mit der Erhebung vorweggenommen worden, da jede Prozessbeschreibung schon ein detailliertes Bild über den Zustand des betreffenden Prozesses abgibt. Die Aufgabe der jetzt anstehenden Prozessbaustein-Analyse ist es, diese Ergebnisse im Hinblick auf Schwachstellen und notwendige Verbesserungsmaßnahmen zu bewerten, für jeden Prozessbaustein zusammenzufassen und jeweils in einem Prozessbaustein-Analysebericht festzuhalten. Die Prozessbaustein-Analyse wird für jeden Prozessbaustein vom jeweiligen Themenverantwortlichen durchgeführt. Die Prozessbaustein-Analyseberichte und die zugehörigen Prozessbeschreibungen bilden später in der Entwurfsphase die wesentliche Grundlage zur Erstellung der Verfahrensanweisungen.
An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass ein rein schematisches Vorgehen verschwendete Zeit bedeutet. Das Ziel bei der Prozessbaustein-Analyse ist nicht, formell den Analysebericht erstellt zu haben, sondern sich des Ist-Zustandes der Prozesse und ihrer Schwachstellen bewusst zu werden. Ein sinnvoller Entwurf des Soll-Zustands kann später nur gelingen, wenn sich dieses Bewusstsein bei den verantwortlichen Personen gebildet hat. Die vorgegebene Gliederung der Analyseberichte ist hierfür nur ein Hilfsmittel. Das schriftliche Festhalten von Bewertungen und Einschätzungen dient in erster Linie als Erinnerungsstütze und ermöglicht als Nebeneffekt eine effiziente Kommunikation im QM-Team und mit weiteren Mitarbeitern. |
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| Ergebnis der Aktivität |
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| Das Resultat ist der Prozessbaustein-Analysebericht für die ISO-9000-Analyse. |
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