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Glossareintrag
Totmannüberwachung
Glossar:7105
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Erläuterung
Der Begriff "Totmannüberwachung" kommt aus der Eisenbahntechnik und bedeutet dort, dass der Lokführer innerhalb einer bestimmten Zeit periodisch den sog. "Totmannknopf" betätigen muss, um das Abbremsen des Zuges zu verhindern. Bei kritischen Systemen wird oft ein nachtriggerbarer Hardwaretimer gestartet, der vom System innerhalb einer bestimmten Zeit nachgetriggert werden muss. Läuft der Timer ab, wird angenommen, dass das System nicht mehr korrekt funktioniert, das System wird angehalten und in einen sicheren Zustand versetzt. Der Entwickler muss dafür Sorge tragen, dass das Rücksetzen des Timers an den Stellen erfolgt, die die Gewähr dafür bieten, dass das System noch fehlerfrei funktioniert. Die Übersetzung das Begriffs "Totmannüberwachnung" ist im allgemeinen "watchdog".
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