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Verfahren
Komponentenmodelle
Methode/Technik:9637
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Beschreibung
Die Architekturmodelle J2EE, CORBA und .Net beschreiben in erster Linie die Struktur der Ablaufumgebung. Sie sagen jedoch noch nichts darüber aus, wie die Geschäftslogik in die Auflaufumgebung eingebettet wird.
Dazu wurden als Ergänzung Komponentenmodelle definiert:

  • Enterprise JavaBeans (EJB) für J2EE
  • CORBA Component Model (CCM) für Corba
  • Common Object Model (COM+) für Microsoft DNA / .Net

Die Modelle definieren die Struktur der Komponenten und die Einbettung in die Komponentenlaufzeitumgebung, den Container (siehe Abb.2).


abb3

Abbildung 2: J2EE Application Server mit EJB



Der Container hat die Aufgabe den Anwendungen die Nutzung der Dienste des Application Servers implizit zur Verfügung zu stellen.
Komponentenmodelle geben eine Struktur vor, in der Geschäftslogik implementiert werden kann. Voraussetzung ist die Verwendung eines Application Servers, der das gewählte Komponentenmodell unterstützt.
Neben dem Aufbau der Komponenten legen Komponentenmodelle auch die Schnittstellen zum Container fest.

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Kommentare
Es wurden 2 Kommentare und 0 Bewertungen abgegeben
Kommentare
Eine Annotation von Gerd Beneken Gerd Beneken, 14.06.2005
"Grafik erneuert"
Grafik heruntergerenchent, jetzt besser lesbar 
 [Alle Kommentare lesen]
Eine Annotation von Marcel Bennicke Marcel Bennicke, 04.04.2003
"Grafiken schlecht lesbar"
Vielleicht sollte man noch eine größere Darstellung anbieten? 
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